Kann gefährlich werden: So schnell sollten Sie mit einem Fahrradträger fahren

Ein Fahrradträger ist praktisch. Doch zu hohe Geschwindigkeit kann gefährlich werden – nicht nur für das Rad, sondern für alle unterwegs. Wir klären, worauf Sie achten sollten.
 
Unabhängig und kostenlos dank Ihres KlicksDie mit einem  Symbol gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links. Erfolgt darüber ein Einkauf, erhalten wir eine Provision ohne Mehrkosten für Sie. Die redaktionelle Auswahl und Bewertung der Produkte bleibt davon unbeeinflusst. Ihr Klick hilft bei der Finanzierung unseres kostenfreien Angebots.
 

Wer Räder mit in den Urlaub oder zum Wochenendtrip nehmen möchte, greift meist zum Fahrradträger. Doch was viele unterschätzen: Mit montiertem Träger ändert sich die Fahrsituation massiv – und zu viel Tempo kann schnell gefährlich werden.

Gibt es eine gesetzliche Höchstgeschwindigkeit beim Fahren mit Fahrradträger?

In Deutschland existiert, speziell für Fahrzeuge mit Fahrradträger, tatsächlich keine gesetzliche Tempobegrenzung. Aber: Hersteller, TÜV und Verbände geben klare Empfehlungen. Die meisten Hersteller begrenzen die Höchstgeschwindigkeit mit Fahrradträger auf 120 km/h. Grund dafür ist nicht nur der erhöhte Luftwiderstand, sondern auch die zusätzliche Belastung für Kupplung, Dach oder Heckklappe. 

Bei hoher Geschwindigkeit wirken starke Windkräfte auf die Fahrräder. Das kann dazu führen, dass sich Gurte lockern oder Teile abbrechen. Zudem verlängert sich der Bremsweg, und das Auto reagiert empfindlicher auf Seitenwind oder Überholmanöver. Besonders gefährlich wird es, wenn der Träger bereits bei Fahrantritt nicht korrekt montiert oder überladen ist. Im schlimmsten Fall kann sogar der gesamte Fahrradträger während der Fahrt abbrechen. 

Allerdings gibt es einige starke Systeme, die laut Anbietern auch 130 km/h aushalten können. Diese Angabe finden Sie in der Bedienungsanleitung oder direkt auf dem Träger. Überschreiten Sie das empfohlene Limit, erlischt im schlimmsten Fall die Betriebserlaubnis – und im Schadensfall bleibt der Versicherungsschutz auf der Strecke.

Der ADAC empfiehlt in seinem neusten Artikel zum Fahrradtransport mit Dach- oder Heckträger ebenfalls eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h

Tipps für sicheren Transport

Damit Sie während der Fahrt mit Ihrem Fahrradträger sicher unterwegs sind, geben wir Ihnen noch einige Tipps an die Hand:

  • Fahrradzubehör entfernen: Entfernen Sie vor der Fahrt alle Anbauteile wie Luftpumpe, Akkus, Körbe oder Flaschen, damit nichts zum Geschoss werden kann.
  • Regelmäßig kontrollieren: Prüfen Sie alle Befestigungen vor dem Losfahren und nach den ersten Kilometern erneut – nichts darf wackeln oder sich lösen.
  • Reihenfolge der Fahrräder: Schwere Fahrräder gehören immer am nächsten zum Fahrzeug, leichtere außen oder weiter weg – das sorgt für eine ausgeglichene Gewichtsverteilung.
  • Herstellervorgaben beachten: Achten Sie genau auf die zulässige Traglast des Trägers sowie die Stützlast der Anhängerkupplung und überschreiten Sie diese keinesfalls.
  • Sauberer Kugelkopf: Der Kugelkopf der Anhängerkupplung sollte sauber und frei von Fett sein, damit der Träger sicher einrastet.
  • Ausreichende Beleuchtung: Achten Sie darauf, dass Kennzeichen und Rückleuchten nicht verdeckt sind – im Zweifel ist eine Zusatzbeleuchtung Pflicht.
  • Akku abbauen: Den Akku von E-Bikes möglichst vor dem Verladen entfernen: Das spart Gewicht und schützt die empfindlichen Teile.
  • Keine Planen/Abdeckungen: Verzichten Sie auf zusätzliche Abdeckplanen während der Fahrt – sie erhöhen den Luftwiderstand und können den Träger destabilisieren

 

Die besten Fahrradträger für die Anhängerkupplung bei Stiftung Warentest 02/2021

 

Top-Empfehlung

Preistipp

 

 

 

Thule EasyFold XT 2Eufab Premium 2 PlusOris Traveller III*Westfalia Automotive Bikelander

 

EasyFold XT 2 F4B Aluminium
mit1Bild
Eufab
Oris
Automotive Bikelander
mit2Bilder

Gesamtwertung

Gut (1,9)Gut (2,5)Gut (2,5)Befriedigend (2,6)

Vor- und Nachteile

Vorteile
Beste Handhabung
Lange Haltbarkeit
Mit Tragegriff
Gute Sicherheit
Nachteile
Teuer
Vorteile
Preiswert
Relativ sicherer Transport
Großer Abklappwinkel
Einfache Handhabung
Nachteile
Lösen von Fahrradklemme beim Stabilitätstest
Anfällige Rücklichter
Vorteile
Relativ sicherer Transport
Gut zugänglicher Kofferraum
Leichte Montage
Preiswert
Nachteile
Lösen von Fahrradklemme beim Stabilitätstest
Rücklichter etwas anfällig
Vorteile
Insgesamt sicherer Transport
Gute Handhabung
Robust beim Überfahren einer Bremsschwelle
Gute Haltbarkeit
Nachteile
Lösen einer Klemme im Stabilitätstest
Schwieriges Lösen und Schließen der Abklapp-Verriegelung
Erschwerter Zugang zum Kofferraum

Sicherheit

gut (1,9)

befriedigend (3,0)

befriedigend (3,0)

befriedigend (3,0)

Handhabung

gut (1,9)

gut (2,2)

gut (2,2)

gut (2,4)

Haltbarkeit

gut (1,7)

gut (1,8)

gut (1,8)

gut (2,1)

Gesamtgewicht des Trägers

17,6 kg

18,2 kg

17,9 kg

17,4 kg

Maximale Zuladung/ Maximales Gewicht pro Rad (laut Anbieter)

60 kg/ 30 kg

60 kg/ 30 kg

60 kg/ 30 kg

60 kg/ 30 kg

Abmessung Fahrzustand

123 x 69 x 63 cm

116 x 72 x 65 cm

115 x 70 x 56 cm

126 x 70 x 69 cm

Abmessung Lagerzustand

31 x 69 x 63 cm

30 x 70 x 66 cm

31 x 69 x 56 cm

57 x 26 x 72 cm

Abklappwinkel

64 Grad

68 Grad

66 Grad

85 Grad

Träger/ Fahrräder abschließbar

 
 
 
 

Beliebter Shop

700 €

ZUM SHOP

(Amazon: Volvo Ellers Vechta)

370 €

ZUM SHOP

(Amazon: Amazon.de)

548 €

ZUM SHOP

(Ebay)

663 €

ZUM SHOP

(AutoteileDIREKT)

Preise vergleichen

  • Amazon: Volvo Ellers Vechta

  • Galaxus

  • Autodoc

  • Alltricks

  • Bikeinn

Zum Preisvergleich BestCheck
  • Amazon: Amazon.de

  • OBI

  • Böttcher AG

  • Kaufland.de

  • Decathlon

Zum Preisvergleich BestCheck

Keine weiteren Angebote

  • AutoteileDIREKT

  • Autodoc

Zum Preisvergleich BestCheck

Stiftung Warentest 02/2021 | Da es sich bei dem getesteten Oris Traveller II um ein Auslaufmodell handelt, haben wir den noch verfügbaren Oris Traveller III verlinkt, der für 3 Fahrräder geeigent ist.

So transportieren Sie Pakete auf dem Rad

 

Nicht alle Pakete passen auf den Gepäckträger oder in eine Satteltasche. Trotzdem braucht man kein Lastenrad, um von der Packstation bequem nach Hause zu radeln: Mit speziellen Halterungen soll man auch auf einem herkömmlichen Zweirad große Pakete transportieren können. Sogar Werkzeugkoffer und sperrige Musikinstrumente finden mit manchen Modellen einen Platz.

Dieser Text enthält mit dem Hinweis »Anzeige« gekennzeichnete Affiliate-Links, über die der Verlag, aber nie der Autor individuell, bei Verkäufen eine geringe Provision vom Händler erhält.

Wir haben vier Konstruktionen für Sperrgepäck getestet, die am Gepäckträger befestigt werden. Die Vaude Free Cargo, die Exo Easy und Exo Max von Red Rebane und die Vaude Urban Cargo sind multifunktional: Sie können neben dem sperrigen Transportgut auch Taschen aufnehmen, die man für Einkäufe oder Fahrten zum Sportverein nutzt. Damit sind sie eine Alternative zur klassischen Gepäckträgertasche. Das maximale Gewicht der Lasten gibt die Halterung für den Gepäckträger vor: Bei Vaude sind es jeweils 12,5 Kilogramm, bei den Exo-Modellen 10 Kilogramm.

Die maximale Traglast des fünften Produkts im Test hängt von Ihrer Rückenmuskulatur ab: Mit dem Gurtsystem Pikapak schnallen Sie Kartons wie einen Rucksack auf den Rücken.

Fazit

Die Free Cargo von Vaude ist die unkomplizierteste Lösung: Sie dient als Gepäckträgertasche und wird bei Bedarf kurzerhand zum Gepäcktransport umfunktioniert. Für größere und unhandliche Lasten einsetzbar ist die Exo Max von Red Rebane. Geht es nur um kurze Fahrten zur Packstation, dann sollte man sich den Pikapak anschauen.

Diese Transportlösungen haben wir getestet:


Vaude Free Cargo

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Auf den ersten Blick ist die Free Cargo eine übliche Gepäckträgertasche: Sie wird mit Vaudes Taschenträgersystem am Gepäckträger eingehängt und fasst in ihrer Haupttasche 23 Liter Gepäck. Sie ist wasserdicht, hat zwei flache Taschen im Inlay, keine Polsterung, und ein Notebook passt rein.

Zum Lastenträger wird die Free Cargo durch die große Lasche an der Front. Das funktioniert nur, wenn die Tasche leer ist und platt gedrückt werden kann. Dann passen Kartons oder andere klobige Gegenstände in die Lasche, gesichert werden diese mit fünf verstellbaren Gurten. Die Spannung der Gurte wird mit Klemmen hergestellt, die aber schwer zu schließen sind. Ein Karton in der Größe 49 × 39 × 14 Zentimeter passte gut hinein. Auch ein großer Werkzeugkoffer saß trotz seines Gewichts von sieben Kilogramm gut und sicher.

Vaude Free Cargo: Größere Lasten passen nur, wenn die Tasche leer ist

Vaude Free Cargo: Größere Lasten passen nur, wenn die Tasche leer ist

 Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die Lasche hat außen eine kleine, mit einem Reißverschluss versehene Tasche für flache Gegenstände. Sie lässt sich jedoch nur nutzen, wenn die Lasche nicht für Lasten benötigt wird.

Fazit: Die Free Cargo überzeugt mit ihrer Doppelfunktion: Als herkömmliche, wasserdichte Gepäckträgertasche lässt sie sich für Einkäufe oder Ausflüge nutzen. Bei größeren Lasten, die ihr Fassungsvermögen überschreiten, kommt die Lasche mit den Gurten zum Einsatz. Störend sind die umständlichen Klemmen der Gurte.


Red Rebane Exo Easy und Exo Max

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Nur rund 700 Gramm wiegt die kleinere der beiden Varianten: die Exo Easy. Hängt sie zusammengeklappt am Gepäckträger, ist sie nicht einmal vier Zentimeter dick – und stört so nicht während der Fahrt.

Setzt man einen Karton oder andere sperrige Lasten ein, muss man nur die Spanngurte aufziehen und die mit einem Klettverschluss zusammengehaltenen Seitenteile öffnen. An zwei Ringen zieht man die Gurte wieder fest. Ausprobiert haben wir das mit verschiedenen Kartons und einem Werkzeugkoffer. Hat man die Fracht entnommen, lässt sich die Konstruktion leicht wieder zusammenklappen: In der Mitte die Gurte zusammenziehen und unten den Boden mit dem Klett zusammendrücken.

Die größere Exo Max hat zusätzlich unten Spanngurte, sodass kopflastige Gegenstände wie der Bass in unserem Test sicher befestigt werden können. Die Max-Variante bietet noch ein paar Zentimeter mehr Spielraum für größere Kartons, wiegt aber mit 870 Gramm auch mehr als die kleinere Easy. Eine Verschlussklappe bedeckt die Gurte, aber ganz so easy wie beim Easy ist es nicht, die Fracht zu verstauen. Die zusätzliche Sicherung macht das Handling komplizierter. Optional kann die Max mit Rucksackträgern ausgerüstet werden, um die Fracht auf den Rücken zu schnallen.

Exo Max: Selbst Musikinstrumente passen hinein. Unser Bassist würde allerdings nie ohne Schutzhülle reisen

Exo Max: Selbst Musikinstrumente passen hinein. Unser Bassist würde allerdings nie ohne Schutzhülle reisen

 Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL

Beide Versionen werden mit der Halterung von Klickfix am Gepäckträger angebracht. Für beide gibt es optional leichte Taschen, die innen eingehängt werden. Ebenfalls optional ist ein Kabelschloss, um die Exo am Rad zu sichern.

Fazit: Die Exo ist eine variable Transporthilfe, die Kartons, aber auch andere Gegenstände aufnimmt.

ANZEIGE

Red Rebane Exo Easy und Exo Max

Über Affiliate-Links erhält der SPIEGEL-Verlag bei Verkäufen eine Provision vom Anbieter.


Pikapak

Der Pikapak von Unternehmerin Desirée Schmitz ist ein Tragesystem für den Transport von Kartons auf dem Rücken. Es besteht aus zwei Rucksackgurten, die mit einem dritten Gurt für den Karton verbunden sind. Dieser Gurt wird mit einer Klettverbindung verschlossen und läuft dann als Band einmal um den Karton herum. Für einen sicheren Sitz sollte der Karton exakt in der Mitte des Bandes platziert werden. Legt man das Gurtsystem auf eine ebene Fläche, so kann man den Karton mit seiner Mitte auf das aufgenähte »X« legen und dann das Band festziehen.

Die Rucksackgurte haben zwei kleine Polster für die Schultern und können in der Länge verstellt werden. Den Komfort eines Fahrradrucksacks darf man aber nicht erwarten: Die Polster sind dünn und verrutschen gern.

Im Test saß ein Karton in der Größe von 57 × 38 × 19 Zentimetern sicher auf dem Rücken und störte beim Radeln nicht zu sehr. Im Vergleich zu den anderen Systemen eignet sich der Pikapak nicht für lange Strecken. Und allzu schwer sollte der Karton auch nicht sein. Werkzeugkoffer oder andere schwere Lasten kann man mit dem Pikapak nicht sicher transportieren.

Pikapak im Beutel: Passt in die Gepäckträgertasche

Pikapak im Beutel: Passt in die Gepäckträgertasche

 Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Den Pikapak gibt es in zwei Varianten. Der etwas günstigere »One« hat rote Bänder und kommt mit kurzen Tragegurten. Die von uns getestete Version »2.0 Super Set« ist neongelb, kann mit längeren Tragegurten flexibler eingestellt werden und wird in einem Aufbewahrungsbeutel geliefert. Denn das ist der Vorteil des Pikapak: Er lässt sich klein zusammenlegen und wiegt mit 290 Gramm recht wenig.

Fazit: Geht es nur um den Transport von Kartons zur Packstation, dann ist der Pikapak eine praktikable Lösung – wenn der betreffende Karton nicht zu groß oder schwer ist.


Vaude Urban Cargo

Foto: Markus Linden / DER SPIEGEL

Die Urban Cargo ist eine Mischung aus Gepäckträgertasche und Fahrradkorb. Sie besteht aus zwei Teilen: einem wasserdichten Transportbeutel, der rund 25 Liter Volumen hat und per Rollverschluss geschlossen wird. Und aus einer Art Korb, der mit Vaudes Taschenträgersystem am Gepäckträger eingehängt wird.

Der Rücken des Korbs besteht aus einer festen Platte und hängt stabil. Auch der eigentliche Korb ist nur leicht flexibel. Oben lässt er sich mit einer Schnalle öffnen und in der Größe verstellen. Das hilft, um den Transportbeutel leichter einsetzen und dann sicher fixieren zu können. Beim Transport von anderen Gegenständen ist man jedoch durch die geringen Verstellmöglichkeiten eingeschränkt.

Einen Karton in der Größe von 33 × 20 × 24 Zentimetern konnten wir gut transportieren. Deutlich größere passen nicht hinein. Auch bei den Werkzeugkoffern war schnell Schluss: Ein kleinerer passte, der Winkelschleifer mit zwei Akkus und Ladegerät nicht mehr.

Fazit: Die Urban Cargo profitiert von Vaudes guter, anschließbarer Gepäckträgerhalterung. Das flexible System mit Korb und Beutel ist für einige Einsatzzwecke eine Alternative zur Gepäckträgertasche, fasst aber nur kleine Kartons.

Fahrrad-Navi im Test: Garmin weist den Weg – präzise und ausdauernd

Fahrrad-Navis beantworten viele Fragen rund um die Routenwahl und die Geschwindigkeit mit dem Fahrrad. Die kleinen Computer helfen nicht nur bei der Navigation, sondern liefern auch umfassende Leistungsdaten. Doch welcher Fahrrad-Computer navigiert wirklich sicher durch unbekanntes Terrain?

IMTEST, das Test- und Verbraucherportal der FUNKE Mediengruppe, hat sieben Fahrrad-Navis auf Ausstattung, Funktionen, Navigation und Fitness-Features untersucht.

Das Garmin Edge 1050* glänzt dabei als Testsieger mit seinen umfangreichen Funktionen und Fitness-Features.

Getestete Fahrrad-Navis im Überblick

 

Die Modelle im Test sind im Folgenden samt Preis** und Bewertung aufgeführt:

Die besten drei Fahrrad-Navis im Test kommen von Garmin und Hammerhead
Die besten drei Fahrrad-Navis im Test kommen von Garmin und Hammerhead© Hersteller | Hersteller

Anzeige

Garmin Edge 1050

Platz 1: Testnote 1,6

 
 

795,00 €

Anzeige

Hammerhead Karoo 3

Platz 2: Tesnote 1,7

 
 

Anzeige

Garmin Edge 840

Platz 3: Testnote 1,7

 
 

419,99 €

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Modellen und die detaillierten Testergebnisse finden sich im ausführlichen Testbericht auf IMTEST.de.

Garmin Edge 1050: Gewicht, Maße, Display

Die technischen Daten finden sich in der folgenden Tabelle:

Merkmal:Spezifikation:
Maße11,29 x 6 x 1,6 cm
Gewicht161 g
Display Auflösung800 x 480 MP
Display Größe2,6 Zoll
Speicher64 GB
SchutzklasseIPX7

Testsieger: Allgemeine Funktionen mit 1,0 bewertet

Für seine Funktionen erhält das Gerät die Bestnote 1,0. Das Gerät liefert detaillierte Basis- sowie Höheninformationen und viele Daten zu Herz- und Trittfrequenz. Weitere Funktionen wie Indoor-Smart-Trainer und Diebstahlalarm runden das Angebot ab.

Eingehende Nachrichten lassen sich wahlweise anzeigen oder deaktivieren, und das Navi ist mit diversen Apps wie Komoot und Strava kompatibel.

Garmin Edge 1050: Bestes Gerät für Fitness-Funktionen

In puncto Fitness-Funktionen vergeben die Tester die Note 1,3. Das Gerät bietet zahlreiche Trainingsprogramme wie zum Beispiel Wettkampftraining, Power Guide und Cycling Dynamics.

Das Fahrrad-Navi ermöglicht den Download weiterer Einheiten und erlaubt die Erstellung eigener Trainingspläne. Dabei sind Belastung und Effekte stets einsehbar.

Mit der Virtual Partner-Funktion können Sie bei konstanter Geschwindigkeit auch gegen Ihre vorherigen Leistungen antreten und Ihre Performance so kontinuierlich verbessern.

Fahrrad-Navi: Großer Speicher und hohe Auflösung

Das Garmin Edge 1050 erhält im Test für seine Ausstattung die Note 1,6. Besonders positiv fallen der große Speicher von 64 GB, die hohe Display-Auflösung von 800 × 480 dpi und die gute Sichtbarkeit des Bildschirms selbst bei Sonneneinstrahlung auf.

Dank der Schutzklasse IPX7 bleibt das Gerät in einem Meter Tiefe bis zu 30 Minuten wasserdicht. Zum Lieferumfang gehören Karten für Europa, Australien, Afrika und den Nahen Osten. Weitere Karten können nachträglich installiert werden.

Das Gerät Garmin Edge 1050 überzeugt als Testsieger im Fahrrad-Navi-Test mit der Bestnote 1,6
Das Gerät Garmin Edge 1050 überzeugt als Testsieger im Fahrrad-Navi-Test mit der Bestnote 1,6© Hersteller, IMTEST | Hersteller, IMTEST

Ein herausragendes Sicherheitsmerkmal ist die automatische Sturzerkennung mit Notruffunktion. Kommt es zu einem Unfall, sendet das Gerät Ihren Namen und Ihre aktuelle Live-Position an Ihre Notfallkontakte.

Diese müssen zuvor in der Garmin Connect-App eingerichtet werden. Zudem ist das Garmin Edge 1050 kompatibel mit E-Bikes sowie Radar und verfügt über verschiedene Sensoren:

  • GPS
  • Glonas
  • Galileo
  • Höhe
  • Licht
  • Multi-GNSS

Garmin im Test: Einfache Bedienung und lange Laufzeit

Dank seiner Benutzerfreundlichkeit, der leichten Bedienbarkeit – auch mit Handschuhen – und der langen Akkulaufzeit erhält das Garmin Edge 1050 für Bedienung und Navigation die Note 1,6.

Die gute Navigationsleistung des Garmin Edge 1050 überzeugt mit hoher GPS-Genauigkeit und einfacher Routenplanung. So sind diverse Routen speicherbar und der Import verläuft sehr einfach.

Gesamtbewertung des Garmin Edge 1050

In der Tabelle finden sich alle Teilnoten der einzelnen Testkategorien im Überblick:

Zusammensetzung der Bewertung: 
Ausstattung-Note1,6
Allgemeine Funktionen-Note1,0
Bedienung- und Navigation-Note1,6
Fitness-Funktionen-Note1,3
Service-Note1,9
IMTEST-Gesamtnote1,6 (gut)

Fazit: Großer Speicher und einfache Bedienung

Das Fahrrad-Navi von Garmin* sichert sich verdient den ersten Platz im Test. Das Modell bietet nämlich nicht nur den größten Speicher im Testfeld und ein einfach bedienbares, hochauflösendes Display.

Vor allem die Navigation überzeugt: Das Gerät kann diverse Routen speichern, deren Planung sich dank der hohen GPS-Genauigkeit besonders einfach gestaltet.

Besonderes Highlight: Auch im Winter müssen Sie sich mit dem Navi nicht abmühen, denn die Bedienung des Displays gelingt auch mit Handschuhen.

IMTEST – Das Verbrauchermagazin der FUNKE Mediengruppe

Der Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Die verlinkten Angebote stammen nicht vom Verlag. Wenn Sie auf einen Affiliate-Link klicken und über diesen Link einkaufen, erhält die Funke Digital GmbH eine Provision von dem betreffenden Online-Shop. Für Sie als Nutzerinnen und Nutzer verändert sich der Preis nicht, es entstehen Ihnen hierdurch keine zusätzlichen Kosten. Die Einnahmen tragen dazu bei, Ihnen hochwertigen, unterhaltenden Journalismus kostenfrei anbieten zu können.

**Die Preise können variieren und verändern sich mit der Zeit. Daher ist es möglich, dass die angegebenen Preise nicht mehr mit den Angaben auf der Produktseite übereinstimmen. Wir aktualisieren unsere Artikel regelmäßig. Die aktuellen Angaben beziehen sich auf den 24.10.2025.

Fahrradtrends 2025: Mit diesen Gadgets macht das (E-)Biken noch mehr Spaß

Mountainbike, Rennrad, Gravel, E-Bike: Radfahren ist gesund und macht Spaß. Vor allem, wenn die Ausrüstung stimmt. Kleine und große Gadgets, die 2025 im Trend sind.

Rund vier Millionen Fahrräder werden jedes Jahr in Deutschland verkauft. Seit ein paar Jahren ist das E-Bike bei den Absatzzahlen auf der Überspur. Etwa die Hälfte aller Bikes sind mit einem Elektromotor ausgerüstet. Tendenz steigend. Auch wenn der Absatz von Fahrrädern 2023 leicht unter dem der Vor-Corona-Jahre lag, bleibt das Bike ein wichtiges Element für die Energiewende.

Anzeige

Damit Sie sorglos in die kommende Bike-Saison starten können, haben wir die Fahrradtrend-Tools 2025 zusammengetragen. Vom mobilen Fahrradständer über die Recycling-Radtasche für den Gepäckträger und einen praktischen Sattelreflektor bis zur Klingel mit Diebstahlschutz.

1. E-Luftpumpe

Affiliate Link
Xiaomi Mijia 1S Tragbare Elektrische Luftpumpe
-33%
Xiaomi Mijia 1S Tragbare Elektrische Luftpumpe
Jetzt shoppen
Verkaufspreis39,79 €Normaler Preis59,99 €

Klassische Luftpumpen sind sperrig und irgendwie auch unhandlich. Sie am Sattel- oder Oberrohr in den Rahmen zu klemmen, funktioniert nur noch bei den wenigsten Rädern. Mini-Pumpen können zumindest im Rucksack verstaut werden. Dafür sind die wenigsten der kleinen Pumpen wirklich leistungsstark. Zudem kommt man meist selbst ordentlich ins Pumpen. Die Lösung: eine tragbare E-Luftpumpe wie das Modell von Xiaomi. Das Tool ist nichts anderes als ein Kompressor im Mini-Format. Der Reifen wird also per Knopfdruck aufgepumpt. Über eine digitale Anzeige kann der Druck überprüft werden. Eine Akkuladung soll für acht Reifen reichen. Geliefert wird das Tool mit allen gängigen Adaptern und einer kleinen Tasche. Hier gibt es den mobilen Kompressor von Xiaomi.

2. Faltbarer Fahrradhelm für Pendler

Affiliate Link
Closca Fahrradhelm "Loop"
-14%
Closca Fahrradhelm “Loop”
Jetzt shoppen
Verkaufspreis76,42 €Normaler Preis89,90 €

Der Fahrradhelm ist neben dem Rad das wichtigste Tool. Er darf bei keiner Tour fehlen. Doch wohin mit dem Kopfschutz, wenn man am Badesee oder im Park angekommen ist? Im Rucksack nimmt er viel Platz weg. An den Lenker gehängt ist er leichte Beute für Langfinger. Closca hat einen Helm entwickelt, der nach dem Benutzen zusammengefaltet werden kann. Laut Hersteller entspricht der 400 Gramm leichte “Loop” den geltenden Sicherheitsnormen EN1078 und CPSC. Im Handumdrehen lässt er sich in ein praktisches Format zusammenklappen, sodass in den Rucksack noch mehr passt, als nur der Fahrradhelm. Der “Loop” eignet sich natürlich auch für Kids, die den Roller oder die Inline-Skates ihrem Bike vorziehen. Hier gibt es den “Loop” von Closca.

3. E-Bike-Blinker mit Zulassung

Affiliate Link
Turntec Blinker für E-Bikes
-11%
Turntec Blinker für E-Bikes
Jetzt shoppen
Verkaufspreis122,92 €Normaler Preis139,49 €

Biker nutzen in der Regel ihre Arme, um einen Richtungswechsel anzuzeigen. Das hat gleich zwei Nachteile. Zum einen fährt man mit einer Hand am Lenker deutlich unsicherer. Zum zweiten kann der Arm im Dunkeln von anderen Verkehrsteilnehmern leicht übersehen werden. Eine kleine Blinkeranlage für E-Bikes soll beide Probleme lösen. Wie andere elektrische Fahrtrichtungsanzeiger für Bikes und E-Bikes ist auch der neue Turntec von Fahrradlampen-Spezialist Busch+Müller seit Sommer 2024 offiziell für den Straßenverkehr zugelassen. 

Anzeige
Hier steht eine Bildunterschrift.

Selbstbewusst & stylishDiese Looks feiern echte Vielfalt

 
Anzeige
Anzeige

Die mobilen Blinker werden vorn zwischen Griff und Bremshebel und hinten an den Metall- oder Carbonstreben auf der Sattelunterseite montiert. Über einen Taster am Lenker wird der Blinker (vorn und hinten) je nach Abbiegerichtung ein- und wieder ausgeschaltet. Strom und Signal überträgt das Systen via Kabelbaum. 

Wichtig: Um den Turntec Blinker zum Laufen zu bringen, braucht sollte das E-Bike mit mindestens 10V Gleichspannung ausgerüstet sein. Ältere Pedelecs könnten da aus dem Raster fallen. 

4. Fahrradständer to go

Affiliate Link
Topeak | Mobiler Fahrradständer "Flash Stand"
Topeak | Mobiler Fahrradständer “Flash Stand”
Jetzt shoppen
Verkaufspreis34,96 €

Bei einem Radausflug ins Grüne oder größeren Radtouren bleibt Bikern in wohlverdienten Pausen häufig nichts anderes übrig, als das Rad stumpf in die Wiese zu legen oder an einen Baum zu lehnen. Das geht auch eleganter. Zum Beispiel mit einem mobilen und handlichen Fahrradständer. Der “Flash Stand” von Topeak wiegt nur 500 Gramm und kann auf eine Größe von 20 Zentimetern zusammengeklappt werden. Er eignet sich nicht nur als mobiler Fahrradständer. Bei kleineren Reparaturen dient der Flash Stand auch als Montageständer. Hier gibts den Flash Stand von Topeak.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

5. Bikezac 2.0 Recycling-Fahrradtasche 

Affiliate Link
BikeZac Clip-on Recycling Fahrradtasche
BikeZac Clip-on Recycling Fahrradtasche
Jetzt shoppen
Verkaufspreis

Die Palette Milch unterm Arm, den Einkaufsbeutel mit Obst und Gemüse am Lenker. Zwei eher schlechte Ideen, den Wochenend-Einkauf mit dem Rad nach Hause zu fahren. Das fanden auch die pfiffigen Dänen von Cobags. Deshalb tüftelten sie an einer praktischen und nachhaltigen Lösung für das Transportproblem. Heraus kam Bikezac 2.0, eine multifunktionelle und wiederverwendbare Einkaufstasche, die über eine patentierte Befestigungsschiene mit zwei Klicks sicher am Sattel befestigt werden kann. Damit der Einkauf nicht auf der Straße landet, kann die Tasche mit einem integrierten Gummiband verschlossen werden. Gefertigt ist Bikezac 2.0 aus recyceltem Polypropylengewebe, das später zu 100 % recycelt werden kann. Hier gibts die Bikezac 2.0 in verschiedenen Farben.

6. Abus Kettenschloss mit Fingerprint

Affiliate Link
ABUS Kettenschloss YARDO 7807F
ABUS Kettenschloss YARDO 7807F
Jetzt shoppen
Verkaufspreis101,05 €

Fahrraddiebstahl gehört in Deutschland leider immer noch zum Alltag. Allein in Berlin wurden 2023 fast 30.000 Drahtesel-Diebstähle polizeilich erfasst. Umso wichtiger ist es, das Zweirad so gut wie möglich zu sichern, sobald man es aus den Augen lässt. Die verschiedenen Typen von Fahrradschlössern haben Vor- und Nachteile. Ein Schwachpunkt ist häufig das Schloss an sich. Abus, hierzulande einer der bekanntesten Hersteller von Fahrradschlössern, hat jetzt ein wasserfestes Kettenschloss mit Fingerprint auf dem Markt. Bis zu 20 Fingerabdrücke lassen sich speichern, wobei die biometrischen Daten beim Anschließen nicht benötigt werden. Das Yardo 7807F gibt es in zwei Längen. Es erfüllt laut Abus das Security Level 8.  Hier gibt’s das Kettenschloss Yardo von Abus

7. “Die Helmtüte” Sattelcover 

Affiliate Link
Die Helmtüte | Regenschutz für Sattel und Helm
Die Helmtüte | Regenschutz für Sattel und Helm
Jetzt shoppen
Verkaufspreis29,95 €

Selbst im Sommer wird man als Radfahrer hin und wieder von einem Regenschauer überrascht. Mit passender Bekleidung und bei entsprechenden Temperaturen ist das locker zu verschmerzen. Unangenehm wird es, wenn der Helm achtlos am Lenker hängt, während es wie aus Eimern schüttet. Wer einmal einen von innen nassen Helm auf den Kopf gesetzt hat, weiß, dass das kein Vergnügen ist. Doch wohin mit dem Helm? Die Lösung könnte ein kombiniertes Sattel-Helm-Cover sein. Die Helmtüte wird über Fahrradhelm und Sattel gestülpt und straff gezogen. Das Sicherungsseil kann mit dem Fahrradschloss verbunden werden. Fertig. Das ist zwar nett gemeint, aber eine eher nutzlose Funktion. Cool ist dagegen, dass die Helmtüte auch als Einkaufstasche genutzt werden kann.  Hier ist die Helmtüte erhältlich.

Anzeige
Anzeige
Anzeige

8. Lumos Street – Smarter Fahrradhelm

Affiliate Link
Lumos Street Smart-Helm
Lumos Street Smart-Helm
Jetzt shoppen
Verkaufspreis

Studien von Verkehrsministerien der Länder legen nahe, dass bis zu 80 Prozent schwerer Kopfverletzungen vermieden werden können, wenn verunfallte Radfahrer einen Helm tragen. Noch besser wäre es natürlich, wenn die Unfälle gar nicht erst passieren. Und dazu könnte der Lumos Street, ein smarter Fahrradhelm, einen kleinen Teil beitragen. Der Lumos ist 22 weißen LEDs vorn und 42 roten LEDs hinten ausgestattet. Diese können über eine Handy-App, die inkludierte Fernbedienung oder Gesten (z.B. per Apple Watch) gesteuert werden. Wichtig: Die Rücklichter blinken beim Abbremsen des Bikes automatisch. Die Blinker vorn und hinten bedient der Biker selbst. Die Akkulaufzeit gibt der Hersteller mit etwa zehn Stunden an. Über eine App können die Helmfunktionen individuell konfiguriert und neue Funktionen integriert werden.

9. AirBell (Klingel für Apple AirTags)

Affiliate Link
 AIRBELL Fahrradklingel Für Apple AirTag
-45%
AIRBELL Fahrradklingel Für Apple AirTag
Jetzt shoppen
Verkaufspreis10,99 €Normaler Preis19,99 €

Drahtesel gehören seit Jahren zu den beliebtesten Zielen von Langfingern und Kleinkriminellen. 2023 registrierte die Polizei laut Statista mehr als 260.000 Diebstähle von Fahrrädern. Mit seinem Airtag hat Apple einen Tracking-Chip entwickeln, mit dem sich Alltagsgegenstände wie Koffer, Schlüssel, Rucksäcke oder eben auch Fahrräder via Bluetooth zielsicher orten lassen. Doch wohin mit dem Airtag, damit der Bikedieb dem Plan nicht auf die Schliche kommt? Die in Österreich entwickelte AirBell Fahrradklingel scheint das perfekte Versteck für den Mini-Tracker. Der passt genau unter die Klingelglocke und ist gleichermaßen für Lenker von City- und E-Bikes aber auch Gravel- und Rennräder sowie Lastenräder geeignet. 

10. Garmin Varia Fahrradradar

Affiliate Link
Garmin Varia Fahrrad-Radar
Garmin Varia Fahrrad-Radar
Jetzt shoppen
Verkaufspreis

Smarter geht es kaum. Auch die Navigations-Experten von Garmin wollen das Radfahren sicherer machen. Der Varia RVR 315 wird an der Sattelstütze montiert und soll optisch sowie akustisch vor von hinten herannahenden Fahrzeugen (Autos wie Fahrräder) warnen. Die Warnung wird drahtlos auf kompatible Radcomputer oder Sportuhren oder via App aufs Smartphone übertragen. Garmin verspricht, dass der Biker schon ab einer Entfernung von 140 Metern gewarnt wird. Der Varia wiegt nur etwas mehr als 50 Gramm und ist nach der Norm IPX7 wasserdicht. Laut Hersteller hält der Akku bis zu sieben Stunden lang durch.

Anzeige

11. Fahrradlicht mit Bodenbeleuchtung

Affiliate Link
FISCHER Twin Fahrrad-Rücklicht mit 360° Bodenleuchte
-38%
FISCHER Twin Fahrrad-Rücklicht mit 360° Bodenleuchte
Jetzt shoppen
Verkaufspreis12,34 €Normaler Preis19,99 €

Auch an lauen Sommerabenden geht die Sonne einmal unter. Wer dann noch mit dem Rad nach Hause fährt, sollte sehen, aber auch gesehen werden. Dafür hat sich Fischer einen smarten Kniff überlegt. Das Twin Fahrradrücklicht wird an der Sattelstütze montiert und leuchtet nicht nur im 90-Grad-Winkel nach hinten. Die fünf LEDs der sogenannten Bodenleuchte erzeugen einen Lichtkegel rund ums Hinterrad und sorgen dafür, dass Biker insbesondere auf kaum oder gar nicht beleuchteten Strecken noch besser gesehen werden.

12. Abus Goose Lock Fahrradschloss

Affiliate Link
ABUS Kettenschloss Goose Lock
-33%
ABUS Kettenschloss Goose Lock
Jetzt shoppen
Verkaufspreis52,90 €Normaler Preis79,95 €

Hier schicken wir ein auf den ersten Blick ziemlich schräges Bike-Tool ins Rennen um den Fahrradtrend 2025. Statt als Bügel, Kette oder Ring verpasste Abus seinem Goose Lock Kettenschloss zwei merkwürdige Knicke. Mit der neuen Schwanenhals-Technologie soll das leidige Klappern des Schlosses am Fahrradrahmen ein Ende haben. Die sechs Millimeter dicke Stahlkette ist mit funktionalen und flexiblen Kunststofffasern sowie einer Schaumstoffhülle ummantelt. Abus gibt die Goose Lock mit Sicherheitslevel 7, also einem mittleren Diebstahlrisiko, an. Zurück zum 110 Zentimeter langen Schwanenhals: Der ist flexibel und schmiegt sich bei Nichtgebrauch um den Rahmen. Kein Klappern, keine Kratzer. Drei Farben stehen zur Auswahl.

13. Sattelreflektor “Spot”

Affiliate Link
Fahrer Berlin Sattelreflektor "Spot"
Fahrer Berlin Sattelreflektor “Spot”
Jetzt shoppen
Verkaufspreis6,90 €

Mit einem kleinen, aber immens wichtigen Tool hat es das Start-up “Fahrer Berlin” in die Liste der Fahrradtrends 2025 geschafft. “Spot” ist ein Reflektor, der zwischen die Sattelstreben geklemmt wird und die Sichtbarkeit im Dunkeln verbessern soll. Laut Hersteller ist der “Spot” in Sekunden montiert und passt an nahezu jeden Sattel. Es gibt ihn in rotweiß und gelb. Der Reflektor besteht aus Kunststoff, wurde in Berlin designt und wird in Deutschland hergestellt.

14. Ergon Rennrad-Lenker-Pads “OrthoCell”

Affiliate Link
Ergon BT OrthoCell Pad-Set - Rennradlenkerpolster
Ergon BT OrthoCell Pad-Set – Rennradlenkerpolster
Jetzt shoppen
Verkaufspreis34,90 €

Für alle, die sich auch im Winter aufs Rennrad schwingen, hat Ergon ein nützliches Tool entwickelt. Die Lenker-Pads “Ortho Cell” sollen verhindern, dass einzelne Finger oder Handpartien in bestimmten Griffpositionen “einschlafen”. Die Polster bestehen laut Hersteller aus einem orthopädischen Hochleistungsschaum, der den Druck auf den Lenker reduziert und zugleich besser dämpft. Die Pads werden unter das Lenkerband direkt auf den Lenker an den entsprechenden Stellen aufgeklebt. Ein Set besteht aus je zwei Pads für jede Lenkerseite und kann an Renn- aber auch Gravelbikes mit Rennlenker eingesetzt werden.  

15. Puky 16″ Kinderrad mit 2-Gang Automatik

Affiliate Link
Puky LS-Pro 16-2'' Flowmatic
-15%
Puky LS-Pro 16-2” Flowmatic
Jetzt shoppen
Verkaufspreis407,99 €Normaler Preis479,99 €

Mit einem besonderen Clou überraschte die Kinderfahrrad-Traditionsmarke Puky in seinem Programm für 2025. Puky stellt mit dem LS-Pro 16-2″ Flowmatic ein Bike für Knirpse vor, das mit einer automatischen 2-Gang-Schaltung ausgerüstet ist. Die Kinder können sich damit ausschließlich aufs Steuern, Treten, die Balance und die anderen Verkehrsteilnehmer konzentrieren. Leider verfügt das Bike (wie beinahe alle in dieser Größe) weder über eine Lichtanlage noch wurden Schutzbleche montiert. Dank seines leichten Alu-Rahmens müssen Nachwuchs-Biker (empfohlene Körperhöhe: 100-120 cm) dafür aber auch nur 6,4 Kilogramm bewegen. Und ein Hingucker ist das Puky LS-Pro 16-2″ in jedem Fall. 

Zurück zum Seitenanfang
Das Produkt wurde Ihrem Warenkorb hinzugefügt.
Vergleichen (0)